Der 3. Weltkrieg und das Erbe der Neuen Welt Ordnung - Geht es jetzt los? - Der Euro gefährdet den Frieden - Experte warnt vor sozialen Unruhen im Ruhrgebiet - Italiens Wirtschaft schmiert ab - Euroraum geht stürmischen Zeiten entgegen - Kriegstrommeln – auf besorgniserregend breiter Front - Schäuble warnt vor Ansteckungs-Gefahr durch Italien - Chefvolkswirte sehen den Euro crashen - Fondsmanager: „Wir sind sehr nahe an einem Bank Run“ - Frankreich rutscht in Rezession - Schulden in Frankreich auch für Deutschland gefährlich

Monthly Archives: November 2011

Anstehende Währungsreform? Ergänzungen zur aktuellen Diskussion

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21.11.2011: Internet-Foren halten AlienArgus-Prognose für Panik-Mache. Deshalb die Klarstellung: Wir machen keine Panik, sondern Hoffnung!

Denn nichts wäre besser, als ein radikaler Schnitt so früh wie möglich. Je länger das Schneeball-System aufrecht erhalten wird, indem Schulden mit noch mehr Schulden bezahlt werden, desto schlimmer wirds für den, der die Zeche am Ende bezahlt. Und das werden schließlich wir sein. Wer der sonst? Währungsreform jetzt, bedeutet vielleicht 20-30 Prozent Verlust für den deutschen Sparer, wenn überhaupt. In zwei Jahren mit Eurobonds und mit Italien usw. unterm sogenanten Rettungsschirm wird bestimmt die Hälfte weg sein. Einige deutsche Europapolitiker planen ja bereits massive Enteignungen, nach dem Motto: der Michel hat 10 Billionen an Vermögenswerten, davon wird er 2 Billionen abtreten müssen, denn wir brauchen ja Geld für die Kommunen (Schulen usw.), fürs Land und für Europa. Es muss ja schließlich weiter gehen, quasi “alternativlos”. Denn was anderes, als anderer Leute Geld zu verschenken und selber dabei wohlhabend bis reich zu werden, haben unsere derzeitigen Politiker ja nicht gelernt………

Vor neuen Kreuzrittern zuerst gewarnt

26.07.2011: AlienArgus berichtete schon 2010 von Kreuzritter-Symbolik, dem Pulverfass England und einer brisanten Gemengelage, die auf andere europäische Länder überzugreifen droht.

hier der Link zum Artikel:

http://www.alienargus.com/globalnews/globalnews,322,Hooligans_auf_Kreuzzug,news.htm

Natürlich konnte auch die AlienArgus-Redaktion ein Attentat eines psychopatischen Einzeltäters (oder wahrscheinlich Einzeltäters) wie in Oslo nicht vorhersehen; wir rechneten mit schweren Zusammenstößen verfeindeter Demonstrantengruppen in offener Strassenschlacht oder mit Anschlägen auf Demonstranten.

An der Brisanz der Gemengelage hat sich nichts geändert, die Aggressivität der Beteiligten dürfte sich durch die Medienberichterstattung und den Diskussionen in Foren und Kommentarbereichen eher noch erhöhen.

Hooligans auf Kreuzzug

01.12.2010: Was wie ein schlechter Witz klingt, macht England zum Pulverfass und kann auch andere europäische Länder erfassen.

Die Redaktion des AlienArgus Future Institutes sammelt beständig Informationen zu gesellschaftlichen Entwicklungen in den Nachbarländern: Europa ist so eng vernetzt, dass man es durchaus in Berlin hören kann, wenn in London die Flöhe husten. Leider werden wichtige, insbesondere gefährliche Entwicklungen immer öfter von unserer Presse nicht erkannt oder bewusst verschwiegen.

So findet man in unseren Mainstream-Medien praktisch nichts zu der sogenannten English Defence League, die sich in nur anderthalb Jahren von einer als ultrarechts eingestuften Gruppierung zu einer Bewegung entwickelt hat und die bei ihren Demonstrationen weit über 1000 Anhänger mobilisieren kann, die meist angetrunken, grölend und Fahnen schwenkend durch Städte mit sozialen Brennpunkten ziehen. Welche Stadt hat keine sozialen Brennpunkte? Keine, und deshalb kann es jede britische Stadt treffen, die dann bis zu einer halben Millionen Pfund für Sicherheitsmaßnahmen blechen muss. (siehe Bericht: http://www.guardian.co.uk/uk/2010/may/28/english-defence-league-guardian-investigation).

Bisher hielten sich die Zusammenstöße mit den Gegendemonstranten aus der UAF (der britischen Antifa) und den MACs (Muslims against Crusaders) wegen des immer hohen Aufgebots an Bobbies in Grenzen, aber einiges spricht dafür, dass die entstehenden Probleme bald nicht mehr beherrschbar sein werden. AlienArgus nennt die Gründe:

Zunächst ist verwunderlich, dass die EDL so einen Zulauf hat, obwohl ihre Reputation geradezu unterirdisch ist. Erst kürzlich ist der Schwindel aufgeflogen, dass die EDL-Spitze nichts mit der BNP zu tun hat, gewissermaßen dem britischen Pendant zur NPD. Das scheint vielen Briten aus dem Arbeitermilieu mittlererweile egal zu sein. Der Zulauf ist immens und hat den Hauptgrund in der Zukunftsangst der Briten, von denen viele sehen, dass sich ihre Lebensverhältnisse in den letzten Jahren rapide verschlechtert haben, aus vielerlei Gründen. Die Entwicklungen in ihrer Umgebung gefallen ihnen nicht mehr und sie wünschen sich das „alte England“ zurück. Dabei haben sie das augenfälligste Merkmal der Veränderung als Gegner ausgemacht und sehen sich auf einer Art Kreuzzug. Die Kreuzfahrer-Symbolik ist bei den Demonstrationen immer mit dabei, sei es das Schild mit Georgs-Kreuz, die violette Richard-Löwenherz-Fahne mit drei Panthern oder sogar entsprechende Tatoos (Kämpfender Kreuzritter im Nacken unter glattrasiertem Schädel). Mit der Symbolik und auch mit eigenen Hymnen ihrer Band Alex and the Bandits (der meist alleine ohne die Banditen auftritt) wird offenbar Identifikation geschaffen. Die gegrölten Texte werden wir gesondert analysieren, wenn die AlienArgus-Redaktion die Lyrics besorgt hat, aber soviel ist bereits zu verstehen, dass sich die EDL-Anhänger in der Opferrolle sehen, es geht um England und darum sich niemals zu ergeben. Die Stimmung radikalisiert sich zunehmends und wird möglicherweise bei der angekündigten Groß-Demonstration in Luton in 2011 überschäumen, zumal die EDL dabei auch die Polizei zum Gegner erklärt hat und einen radikalchristlichen Prediger aus den USA als Redner eingeladen hat (aktualisiert: Prediger wurde wieder ausgeladen). Die Gemengelage wird noch brisanter dadurch, dass nun auch die aktuellen Studentenunruhen gegen die immensen Studiengebühren (10000 Pfund pro Jahr) involviert sind, mit Angriffen gegen nationale Symbole wie Prinz Charles und einer Statue von Winston Churchill, woraufhin sich auch dort die EDL einmischte.

Was macht die Gemengelage nun so brisant: alle beteiligten Gruppen werden zahlenmäßig immer größer, alle Beteiligten sehen sich in einem Kampf für Gerechtigkeit und um die Zukunft und es gibt kein politisches Konzept, den gordischen Knoten zu lösen. Bisher wurden Probleme von den Politikern immer mit Geld gelöst, anbetracht der Wirtschaftskrise ist aber nichts mehr da, trotz des Britischen Pfunds statt Euro. In den Foren wird deutlich, dass immer mehr befürchten, dass dies letztlich nicht gut ausgehen kann. 

Die Preppers auf dem Vormarsch: Zunehmende Nervosität und Aggressivität in der Gesellschaft

31.08.2011: Der Kommentarbereich der Online-Zeitungen und auch manche Texte in Internet-Blogs sind in den letzten zwei Jahren zunehmend aggressiver geworden.

Darin spiegelt sich – so die Meinung der Alien-Argus-Redaktion – eine Unzufriedenheit und Nervosität bis hin zu Zukunftsangst der Teile der Bevölkerung wieder, die der Einheitspresse nicht mehr so recht glauben wollen. In der Tat hat sich die Gesellschaft verändert und das Mißtrauen gegenüber Berlin und Brüssel hat zugenommen. Nicht wenige befürchten, dass unsere Politiker dabei sind, unsere Altersversorgung zu verzocken und gehen davon aus, dass unser gesellschaftliches System kollabieren wird, früher oder später. Manche beginnen sich vorzubereiten, wie die Preppers in den USA (http://www.prepper.org), von den gleichen Ansichten getrieben, dort mißtrauisch gegenüber Washington. Angenommen, die Preppers haben Recht mit ihrer Prognose bzw. mit Ihren Befürchtungen: es würde eng werden für unsere dann erwiesenermaßen Politikversager. Aber Preppers sind Gott sei Dank in der Regel sehr besonnene Menschen. Sie würden für eine humanitäre Abrechnung eintreten. Es sollte aber niemand der derzeitigen Politpromis postapokalyptisch sagen wollen, wo es lang geht. Dummdreist genug, es zu versuchen, wären sie. 

Jeder 8. Amerikaner bezieht Lebensmittelmarken

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17.06.2011: und die Anzahl derer, die ihr Essen nicht mehr bezahlen können steigt weiter mit einer Rate von 6 % pro Jahr.

Das meldet jedenfalls die Kapitalschutz-Akte. Das sind mehr als deutliche Zeichen, dass wir auf einen Systemkollaps zusteuern, auch wenn der noch einige Jahre hinausgezögert wird: Die USA sind ein Pulverfass und in Europa ist es nicht anders. Nach einer anderen Meldung, die natürlich nicht in den deutschen Mainstreammedien zu finden ist, hat Barroso bei einem Treffen mit Gewerkschaftsführern in Brüssel von einer »absehbaren Apokalypse« in Europa gesprochen, einem Abgleiten in den Bürgerkrieg und der Ablösung demokratischer Regierungen durch Diktaturen in der EU.

Wenn die Thematik in den Medien aufgegriffen wird, wie jüngst in ARD im Weltspiegel, dann machen sich unsere Reporter über die Spinner in den USA lustig, die sich zu militanten Buergerrechtsgruppen zusammenschließen und schwer bewaffnet sind. Spinner? Vielleicht, aber eins ist sicher: diese Gruppen bestehen hauptsächlich aus Militärs und auch Akademikern wie Ingenieuren, die eine höhere Intelligenz und einen klareren Blick haben, als unsere Medienpupser, die ständig ihre naiven Meinungen statt echte Meldungen verbreiten. Bis auf ein Detail, das dann doch eine echte Meldung war: Munition ist in den amerikanischen Supermärkten praktisch ausverkauft. 

Offizielle NASA/MIR Videos von UFOs! Sie sind hier!

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Diese Zusammenstellung enthält viele der NASA UFO-Begegnungen / Beobachtungen, die im Laufe der Jahre archiviert wurden. Es handelt sich um original Aufnahmen.

Alle diese Beispiele wurden auf Film von NASA-Astronauten und russische Kosmonauten in den letzten fünfzig Jahren erfasst – mit vielen erstaunlichen Beispielen aus verschiedenen Epochen – Gemini, Apollo, Apollo / Sojus-Test Project, Skylab, STS, der ISS, plus ein paar Russisch-Source-Dateien von ihrer unbemannten Zond Space Station Mir und Programme.

 

 

Euro am Ende: rien ne va plus!

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02.11.2011: Nichts geht mehr im Euro-Casino! Und das ist nicht Papandreous Schuld.

Hebelung und Schuldenschnitt hatten keines der Probleme lösen können, denn: 1. Irland und Portugal wollten auch einen Schuldenschnitt! später dann Spanien, Italien, schließlich Frankreich und ganz am Ende hätte Deutschland natürlich auch einen Schuldenschnitt gebraucht! Von wegen, Deutschland bezahlt aus der Portokasse. Welche Portokasse überhaupt. Die ist längst leer. 2. Wieso sollten Investoren überhaupt noch Geld an Staaten verleihen, wnn nach dem Griechenland-debakel ohnehin klar ist, dass man Maximal die Hälfte zurückbekommt. Da hilft auch nicht die hebel-versicherung von 25 %. 3. Unsere bedepperte Politikerkaste kann eh nichts anderes, als Geld ausgeben, was Ihnen nicht gehört. Mit sozialer Marktwirtschaft hat das, was in Europa und speziell auch in Deutschland abläuft, längst nichts mehr zu tun. Dummheit trifft auf Dreistigkeit! Alle Kassen werden geplündert, insbesondere die Sozialkassen. Am Ende wird auch für die wirklich Bedürftigen nichts mehr da sein. Die Geldverschwendung im Moloch der Bürokratie gibt dem System den Rest. 4. Das Zins- und Zinseszins-System mit der Geldschaffung aus dem Nichts ist in Wahrheit ein Schneeball-System, das überall sonst verboten ist, und alle paar Jahrzehnte zusammenbrechen muss. Wir haben ein strukturelles Problem: Das Problem Schulden lässt sich nicht mit noch mehr Schulden lösen. Für jeden mit Restverstand ist ohnehin klar, dass der Zusammenbruch des Systems unvermeidlich ist, aber je früher desto besser. Denn je früher, desto mehr ist vielleicht noch für den Wiederaufbau zu retten. Dass die Politikerkaste da andere Interessen hat, ist klar: auf Zeit spielen, Schäfchen ins Trockene und hoffen, dass sie nicht von den Erinyen – den griechischen Rachegöttinen – heimgesucht werden. Papandreou hat den Kampf um sein Amt aufgegeben. Für ihn geht es ums blanke Überleben! Er ist wegen der erzwungenen Maßnahmen im Volk verhasst und die Aussicht auf eine Volksabstimmung ist sein cleverer Notausstieg. Ich bin gespannt, was in Deutschland los sein wird, wenn der Bundestag in Deutschland sich zu ähnlichen Sparmaßnahmen gezwungen sieht. Die Schulden sind auch hier längst ausgeufert. Die AlienArgus-Redaktion empfiehlt ihren Lesern dringenst, sich vorzubereiten: Vorräte und Schutzmaßnahmen, um die kritischsten 6 Wochen zu überstehen.

 

02.11.2011 / Ansgar v. Troton

Medialer Overkill führt zu Nachahmungstätern

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26.07.2011: Welchen Informationsgehalt haben Bilder von Attentätern?

Ob bei den Schul-Amokläufern oder jetzt bei dem Attentäter von Oslo. Über jedem Artikel prangen die Bilder der Attentäter. Besonders beliebt bei den Zeitungsredaktionen sind offenbar Bilder in martialischer Pose mit Gewehr oder Pistole im Anschlag. Anscheinend soll der Gruselfaktor die Verkaufszahlen der Schmierenblätter erhöhen. Der Informationsgehalt dieser Bilder ist gleich Null und da können sich die Medien auch nicht mit ihrer Informationspflicht dem Bürger gegenüber rausreden. Und welche wertvolle Information sollen Artikel wie der in “Die Welt” liefern, in denen genauestens beschrieben wird, welche Aufputschmittel und sonstige Drogen der Attentäter von Oslo für die Durchführung einer solchen Tat empfiehlt!????

Offenbar haben die Medienleute noch nicht kapiert, wie die Mechanismen funktionieren, die Nachahmungstäter auf den Plan rufen. Mancher Schulamokläufer wollte nachweislich unbedingt berühmt werden und eine besondere Bedeutung erlangen, und wenn es eben der “Superstar des Bösen” ist. Vor sich selber wurden die Anschlagspläne meist als ein Racheakt gerechtfertigt. “More rage” beschreibt dabei das Sammeln von Wut, um Hemmungen zu überwinden. Die Rache traf dann immer völlig Unbeteiligte und zeigt, dass es den schließlich psychopatischen Tätern um das Schwelgen in Allmachtsphantasien und das Ausleben derselben ging. Bisher gab es nach jedem Schulamoklauf , der in den Medien breitgetreten wurde, Trittbrettfahrer und Nachahmungstäter. Wenn wie jetzt bei dem Anschlag von Oslo die Bilder- und Pseudo-Info-Schlacht dermaßen tobt, ist leider auch mit Nachahmern zu rechnen.

Und was bedeutet es wohl für die Angehörigen der Opfer, dass sie die Mörder von Oslo, Winnenden und Columbine immer wieder abgebildet sehen müssen, nur damit die Journaille ein paar Zeitungen mehr verkaufen kann, an die, die so blöd sind, auch noch für den Mist zu bezahlen.

26.07.2011 / Ansgar v. Troton

Schulden machen vor der anstehenden Währungsreform: ein heißer Tip?

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29.11.2009: Vorsicht! Der Schuss kann nach hinten losgehen!

Die USA aber auch die EU stecken in der Schuldenfalle: der Schuldenstand und die Effekte von Zins und Zinseszins haben die Staaten ruiniert (auch wenn die Politik über die Standard-Presse verbreiten lässt, die Krise sei vorbei). Die staatlichen Schulden werden zwangsläufig größer und größer. Höhere Steuern, um dies abzubezahlen, würden die Konjunktur völlig abwürgen. Nein! Es gibt praktisch keine Chance da wieder rauszukommen, außer man greift zur bewährten Methode der Währungsreform.

Wenn der Staat seine Schulden-Uhr auf Null stellen kann, indem die alte Währung nichts mehr wert ist – na super! – dann kann es für den Privatmann doch nicht verkehrt sein, es genauso zu machen, denkt sich mancher Schlaumeier. Denn, wer kein Geld hat, der kann bei der Geldentwertung auch nichts verlieren.

Tja, wo ist der Haken bei der Idee. Schauen wir uns dazu mal an, wie es bei der Währungsreform 1948 gelaufen ist (zB. auf Wikipedia) und gehen davon aus, dass es bei der anstehenden wieder ähnlich gemacht wird, wenn Alteuronen zu Neueuronen werden (oder zu Neu-DM).

Nach einem Vorwegabzug eines gehörigen Teiles der eingefrorenen Bankkonten  (in der Tat die Teilenteignung der Geldbesitzenden) wird der Rest der Vermögen umgetauscht: Du hast 100 Alteuronen und bekommst dafür 6,5 Neueuronen.

Hast Du aber kurz vorher was für 100 Alteuronen gekauft, aber noch nicht bezahlt, demnach 100 Alteuronen Schulden, dann ist der Umrechnungskurs 1:10; d.h. Du bekommst dafür 10 Neueuronen Schulden aufgedrückt. Anders ausgedrückt: geliehene 100 Alteuronen kosten Dich 10 neueuronen sind aber nur 6,5 Neueuronen wert. Ein ganz, ganz schlechtes Geschäft!

Jetzt kommt aber der Oberschlaumeier und sagt: von den geliehenen 100 Alteuronen, habe ich Gold gekauft, und dafür bekomme ich dann nach der Reform wieder 100 Neueuronen!

Ähhhh? Und woher kennt der Oberschlaumeier den zukünftigen Goldpreis in Neueuronen? Kennt er nicht, auch nicht die Immobilienpreise. Und erst recht kennt er nicht den Zeitpunkt, wann die Währungsreform kommt. Das kann in zwei in fünf oder spätestens 12 Jahren sein. Und zu den vielen Risiken für seine Investitionen muss der Oberschlaumeier auch noch Zins- und Zinseszins bezahlen….. wie gesagt, ein schlechtes Geschäft.

29.11.2009 / Ansgar v. Troton

About us!

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24.11.2011: Endlich ist AlienArgus online: die Internetseite für alle, die sich verarscht vorkommen und sich für schlauer halten als andere……

 Hoppla, das wären ja gut 90% der Bevölkerung! Super-Zielgruppe für unsere Marketing-Freunde :-)
AlienArgus ist dann doch ein wenig bescheidener und richtet sich an diejenigen, die Alien-Gene in sich spüren, an diejenigen, die von je her den Eindruck haben, auf dem falschen Planeten gelandet oder ausgesetzt worden zu sein, durch Zufall oder zur Strafe. Kurzum, Ihr wisst schon von selbst, ob Ihr gemeint seid. Weitere Erläuterungen sind schlicht unnötig.

AlienArgus liefert kritische Hintergrundinformationen, in aller Kürze sich auf das Wichtigste beschränkend, weil wir uns von der hohlen Informationsflut befreien wollen; nach dem Motto: werft den Schrott über Bord, mistet aus, dann habt ihr Zeit für die wichtigen Dinge. Was bietet AlienArgus: einen Überblick, wo es sich für uns auf diesem Planeten einigermaßen leben lässt und Prognosen, wie lange noch. Detailierter wird derzeit Deutschland beleuchtet, weil unsere Redaktion zur Zeit dort angesiedelt ist. AlienArgus wird aber mit unseren Korrespondenten und freien Mitarbeitern in aller Welt zunehmend internationaler.

Zur Warnung: Die Texte könnten als offensiv oder politisch inkorrekt missverstanden werden, denn wir vermeiden es, die Texte aufzublähen mit belanglosen Zusätzen, was wir alles nicht gemeint haben. Den prophylaktischen Kotau sucht man hier vergeblich. Naiven Gutmenschen mit einem Hang, sich zu echauffieren, wird daher von vornherein empfohlen, diese Internetseite zu verlassen.

Wer sind die Menschen, die AlienArgus mit Leben füllen und dazu die Datenflut nach relevanten Informationen durchforsten? Zum Kernteam gehören: Jérôme deForet mit dem Schwerpunkt Kultur und internationale Beziehungen Europas; Gooz Albright, unser amerikanischer Korrespondent; Gooz hält u. a. Kontakt zu dem prominenten Zukunftsforscher Ardon Krep, der für unsere Prognosen die wahrscheinlichsten Zeitlinien sichtet; schließlich Klaus Wu, unser Fernost-Experte, und Tarja Textunen, die unsere Redaktion mit ihrem sozial- und politikwissenschaftlichen Background verstärkt. Seit Februar 2009 als Kommentator neu an Bord: Festus Haggen.

Wagt mit uns den Blick von außen auf diesen Planeten.

Ansgar von Troton,
 im Januar 2011

Neulich hinter der Redaktionstür: